Der Gilgamesch-Epos

Martin Ellrodt und Dirk Nowakowski
Samstag, 31. Mai 2014 - 20:00

Ein König, unangefochten in Macht und Ruhm, verehrt als halber Gott, gewohnt, alles zu bekommen, wonach ihn verlangt: das ist Gilgamesch zu Beginn der Geschichte. Doch wird sein Leben bis in die Grundfesten erschüttert: erst begegnet er einem, der ihm ebenbürtig ist. Dann, nachdem er sich gerade mit diesem Enkidu angefreundet und ungeahnte Heldentaten vollbracht hat, stirbt sein Freund.
König Gilgamesch wird davon völlig aus der Bahn geworfen. Verwahrlost zieht er durch die Steppe und sucht nach einem Leben ohne Tod. Er muss weit gehen, bis er zumindest die Hand danach ausstrecken kann....

Eine ambivalente Geschichte: von der Kraft und der Macht, und der Lust, sie zu missbrauchen. Von der Schönheit der Liebe und ihren Fesseln an die Trauer. Von unverbrüchlicher Freundschaft, die mit dem Tod endet. Davon, was dann zu tun ist....

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